Projekte und Arbeitsscheine leben in abas, die Zeiterfassung des Teams in awork. Vorher hieß das: alles doppelt pflegen und Zeiten von Hand aus awork nach abas übertragen. Heute erledigt das eine unsichtbare Schnittstelle — vollautomatisch, zweimal täglich, ohne eigene Oberfläche.
Rund 30 Mitarbeiter arbeiten damit, ohne die Schnittstelle je zu sehen.
Wird in abas ein Projekt angelegt, taucht es beim nächsten Lauf automatisch als awork-Projekt auf — samt der Projekt-Tags aus abas. Die Arbeitsscheine dazu werden zu Aufgabenlisten darunter. Niemand legt mehr irgendetwas doppelt an.
Das Team erfasst seine Zeiten wie gewohnt in awork. Die Schnittstelle bucht sie automatisch nach abas — per REST an ein abas-Infosystem, genau dorthin, wo Arbeitsscheine und Nachkalkulation sie brauchen. Fast 30.000 Zeitmeldungen sind so bisher verbucht worden, ohne dass jemand eine davon abtippen musste.
Die Schnittstelle hat bewusst keine Oberfläche für die Mitarbeiter: Die Systeme, die die Leute mögen, bleiben einfach ihre Systeme. Im Hintergrund protokolliert jeder Lauf, wie viele Projekte angelegt und wie viele Zeiten gebucht wurden — ein kleines Monitoring-Dashboard zeigt den Zustand auf einen Blick.
Nicht durch Zauberei, sondern durch Handwerk.
Cloud-APIs ändern sich, und nicht jede Doku hält, was sie verspricht. Jede Annahme über beide Seiten — awork wie abas — wird gegen das echte System verifiziert, bevor sie in Code gegossen wird.
Projekte, Arbeitsscheine, Infosysteme: Die Zeiten landen per REST genau dort, wo abas sie erwartet — ohne Umwege und ohne Eingriffe in Ihre Stammdaten.
Fehlerhafte Einzelmeldungen werden übersprungen und protokolliert — der Rest wird normal verbucht. Kein Lauf bricht ab, keine Zeit geht verloren, und das Protokoll zeigt, was zu klären ist.
awork ist nur ein Beispiel. Dieselbe Handschrift verbindet abas ERP mit dem Cloud-Werkzeug, in dem Ihr Team wirklich arbeitet — überall dort, wo es eine API gibt.
Links erfasst das Team seine Zeiten in awork — im Hintergrund wacht die Schnittstelle.
So erfassen die Mitarbeiter ihre Zeiten in awork: Eintrag tippen, Dauer wählen, speichern — mehr ist es nicht. Genau diese Einträge bucht die Schnittstelle wenige Stunden später automatisch nach abas. (Produktansicht: awork)
Die Wochenansicht in awork: Jeder sieht seine Einträge im Kalender. Die Projekte und Aufgabenlisten dahinter kommen automatisch aus abas. (Produktansicht: awork)
Das einzige sichtbare Stück der Schnittstelle: das Monitoring. Jeder Lauf mit Zeitpunkt, Zeitmeldungs-Zahl und neu angelegten Projekten — und im besten Fall steht da schlicht: keine Fehler gefunden.
Wenn Ihr Team in einem Cloud-Tool arbeitet und abas davon nichts mitbekommt: Erzählen Sie uns davon. Eine unsichtbare Schnittstelle ist oft näher, als Sie denken.
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